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Presbyopie

Die Presbyopie ist eine Augenerkrankung, die infolge des natürlichen Altersprozesses entsteht und bei der der Mensch die Gegenstände in der Nähe schlecht zu sehen beginnt. Desegen wird sie oft Altersweitsichtigekit genannt.

Früher oder später tritt die Weitsichtigkeit bei allen Menschen ohne Ausnahme ein. Die Geschwindigkeit der Entwicklung der Krankheit ist bei alle unterschiedlich, unabhängig davon, welche Sehkraft der Mensch zuvor hatte.

Wie entwickelt sich die Presbyopie?

Die Entwicklung der Altersweitsichtigkeit wird dadurch verursacht, dass die Augenlinse solche ihre wichtige Eigenschaften wie Elatizität und die Fähigkeit, ihre Krümmung leicht zu ändern, verliert. Im Endeffekt fällt es dem Menschen immer schwerer, das Sehen auf den Gegenständen in der Nähe zu fokusieren, und mit dem Alter fällt es immer mehr auf.

 

Die Änderungen in der Augenlinse beginnen schon im Alter von 25-30 Jahren. Aber in diesem Alter sind sie noch kaum bemerkbar und benötigen keine optische Korrektur.

In der Regel wenden sich die Patienten an den Ophthalmologen mit ihren Beschwerden auf die Schwierigkeiten bei der Arbeit am Computer, beim Lesen, nur nachdem sie 40 Jahre erreicht haben. Bekanntlich verschlechtert sich das Sehen bei der Presbyopie alle 10 Jahre ungefähr um eine Dioptrie. Gewöhnlich entwickelt sich diese Paеhologie immer weiter, bis der Patient 60 Jahre erreicht, danach hält der Prozess der Sehverschlechterung auf, weil die Augenlinse ihre Anpassungsfähigkeit (Krümmungsänderung) völlig einbüßt.

Symptome der Presbyopie

 

Die Symptome der Presbyopie entwickeln sich allmählich und ziemlich langsam. In einem bestimmten Zeitpunkt beginnt der Mensch zu bemerken, indem er sich mit den Routineaufgaben beschäftigt, dass er sein Sehen auf den Gegenständen in der Nähe nicht konzentrieren kann. Seine Lieblingsbeschäftigungen solche wie, zum Beispiel, Lektüre, Strickarbeit oder Stickerei verurschen Unbehagen und Unwohlsein wegen der ständige Augenanstrengung und des unklaren, verschwommenen Sehen der Gegenstände. Im Endeffekt wendet man sich an den Augenarzt mit den Beschwerden über die Ermüdung der Augen, häufige Kopfschmerzen und schnelle Ermüdung.

Behandlung der Presbyopie

Man kann die Erkarankung nicht vermeiden, weil das eigentlich keine Erkarankung, sondern ein normaler physiologischer Prozess der Alterung unseres Sehorgans ist. Aber man kann das normale Sehen wiederherstellen. Dafür wird eine der folgenden Methoden verwendet:

  • Die schnellste und zugänglichste ist das Tragen von der Brille. Wenn die Presbyopie einem nicht zu viel Sorgen macht, reicht ihm eine Brille für die Nähe aus. Aber wenn er auch entfernte Gegenstände schlecht sieht, soll man auch eine Brille für die Ferne oder eine spezielle bifokale Brille tragen. Die Linsen solcher Brille verfügen über zwei Fokuse, einer für die Nähe und einer für die Ferne. Zu den Nachteilen einer bifokalen Brille zählt ihre übermäßige Größe, sie sehen nicht schön aus. Darüber hiaus fällt es vielen Patienten schwer, sich an diese Brille zu gewöhnen.
  • Multifokale Kontaktlinsen. Sie verfügen sowohl über die zentrale, als auch über die periferische Zone, die für die Klarheit des Sehen verantwortlich ist. In letzter Zeit wurde solche Kontaktkorrektur sehr populär. Das innovative Material, aus dem die Kontaktlinsen hergestellt sind, verbessert das Sehen ohne Deformierung und lässt die Augen gleichzeitig atmen. Bei der Verwendung der multifokalen Kontaktlinsen braucht man keine Brille.
  • Monokularkorrektur der Sehkraft. Bei dieser Korrekturmethode der Presbyopie für ein Auge wird die Linse für die Ferne gebraucht, für das andere – die Kontaktlinse für die Nähe. Solch eine Korrekturart benötigt Anpassung und hat einen wesentlichen Nachteil – es gibt kein binokulares Sehen.
  • Chirurgischer Eingriff. Da die Krankheit wegen der ihre Elastizität verlorenen Augenlinse entsteht, wird sie durch eine intraokulare Linse ersetzt.

Multifokale intraokulare Linsen ahmen die Arbeit der natürlichen Augenlinse nach, indem man die Gegenstände in verschiedenen Entfernungen sehr gut erkennt. Erst vor kurzem erschienen die ersten Anpassungslinsen, die die Augenmuskeln beeinflussen und die die natürliche Fokussierungsfähigkeit der Augenlinse nachahmt. Die Verwendung dieser Kontaktlinsen lässt den Prozess der natürlichen Akkomodation sehr effizient nachahmen. Die künstliche Augenlinse wird individuell für jeden Patienten abhängig vom Alter, Lebensweise und dem Zustand des Sehsystems ausgewählt. Der Ersatz der natürlichen Augenlinse auf eine künstliche beugt die Entwicklung von solchen Erkrankungen wie Kurzsichtigkeut, Astifmatismus, grauem Star – da sich die künstliche Augenlinse einfach nicht trüben kann.

Vor jeder Korrektur des Sehens, wie der Auswahl der Brille oder der Kontaktlinsen sollte man sich von einem Ophthalmologen sehr sorgfältig untersuchen und beraten lassen. Der Kauf und die Herstellung der Augenoptik in Spezialgeschäften spielt auch eine wichtige Rolle, da bei der Herstellung auch eine Reihe von Parametern berücksichtigt wird, die bei jedem Menschen individuell sind.

Ecolens Team