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Es besteht eine direkte Verbindung zwischen dem Ultraviolett und den Augenkrankheiten.

Viele Menschen warten voller Ungeduld auf Frühjahr und Sommerbeginn. Es kommen warme sonnige Tage und wir wandern, treiben draußen Sport, gehen ins Grüne und regelmäßig – auf den Badestrand. Je mehr es aber Sonnentage gibt, desto stärker beeinflussen die UV-Strahlen unser Organismus, u. a. auch den Sehapparat.

Was bedeutet die UV-Strahlung und wie beeinflusst sie unsere Augen

Die Hauptquelle für ultraviolette (UV) Strahlung ist die Sonne. Sie lässt sich nach ihrer Wellenlänge in UVA-, UVB- und UVC-Strahlen einteilen. Die Oberfläche unseres Planeten erreichen nur UVA- und UVB-Strahlen, die UVC-Anteile filtriert die Ozonschicht unterwegs heraus.

Der Mensch kann keine UV-Strahlen sehen, trotzdem beeinflussen sie eindeutig negativ das Augengewebe. So haben die Studien von National Healthand Nutrition Examination Survey gezeigt, dass es eine direkte Verbindung zwischen der Entstehung von Katarakta und dem Daueraufenthalt des Menschen im Freien sowie beim Leben in südlichen Gebieten existiert.

Die UV-Strahlung kann auch andere Augenerkrankungen wie Pterygium, Photokeratitis, Pinguecula verursachen.

Wie sind die Augen vor UV-Strahlung zu schützen?

Es ist bekannt, dass die UV-Sonnenstrahlung zwischen 10 Uhr und 16 Uhr am intensivsten ist. Deshalb ist es besonders wichtig, die Augen in dieser Zeit zu schützen. Breitkrempige Hüte sind gut, aber obligatorisch ist eine Sonnenbrille mit dem integrierten UV-Filter.

Wenn Sie Kontaktlinsen tragen, ist es wünschenswert, für die Sommerzeit Produkte mit UV-Filter auszuwählen. Heutzutage ist es gar nicht schwierig, denn praktisch alle Hersteller bieten solche Kontaktlinsen an.