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Wie oft sollten Sie sich vom Augenarzt untersuchen lassen, wenn Sie Kontaktlinsen tragen?

Die Patienten, die Kontaktlinsen tragen, sollten sich regelmäßig von einem Augenarzt untersuchen lassen. Die Häufigkeit der Termine beim Augenarzt hängt von der Art und von der Tragedauer Ihrer Kontaktlinsen. Die erfahrenen Kontaktlinsenträger müssen sich jedoch nicht so oft von dem Arzt untersuchen lassen wie die Anfänger.

Die Häufigkeit der ärztlichen Routineuntersuchungen der Patienten, die Kontaktlinsen tragen, hängt von der Art der Kontaktlinsen und der Tragedauer ab. Natürlich sollten sich die erfahrenen Nutzer nicht so oft von einem Augenarzt untersuchen lassen wie die Anfänger.

Wenn Sie Kontaktlinsen non-stop tragen möchten, sollten Sie am nächsten Tag nach dem Beginn des Tragens Ihren Augenarzt aufsuchen.

Wenn nach der ersten Untersuchung der Augenarzt festgestellt hat, dass die Kontaktlinsen für den Patienten gut verträglich sind, wird die Häufigkeit der Termine zunächst nach dem Tragerhythmus der Kontaktlinsen bestimmt. Wenn Sie die Kontaktlinsen beispielsweise nur tagsüber tragen, reicht auch ein Termin pro Jahr, während beim Non-stop oder bei dem verlängerten Tragen sollten Sie den Augenarzt mindestens ein Mal pro sechs Monate aufsuchen.

Wenn Sie einen Termin beim Augenarzt vereinbaren möchten, sollten Sie den folgenden Regeln folgen: wenn Sie Tageslinsen tragen, sollten Sie einen Termin am Nachmittag nehmen, einige Stunden nach dem Beginn des Tragens. Wenn Sie Ihre Kontaktlinsen ohne Unterbrechung tragen, müssen Sie einen Termin am Vormittag nehmen.

Zu einer ärztlichen Untersuchung sollten Sie unbedingt Ihre Kontaktlinsen tragen, ausgenommen den Fall, wenn Sie beim Tragen Schmerzen empfinden, Augenbrennen oder Augenrötungen haben. Es wäre auch wichtig, dass Sie außerdem Ihre Brille, Kontaktlinsen-Behälter und Lösungen für die Kontaktlinsenreinigung mitbringen.

Viele Patienten, die Kontaktlinsen nutzen, denken, dass die regelmäßigen Untersuchungen beim Augenarzt nicht wichtig wären und besuchen den Arzt nur in dem Fall, wenn einige Probleme beim Tragen der Kontaktlinsen auftreten oder wenn eine Verschlechterung der Sehkraft festzustellen ist. Diese Einstellung ist jedoch falsch, denn nicht alle Komplikationen beim Tragen der Kontaktlinsen zeigen sich durch bemerkbare Symptome. Eine Hornhautschwelung ist beispielsweise kaum bemerkbar und löst keine unangenehmen Empfindungen aus.

Bei einer Routineuntersuchung fragt der Augenarzt den Patienten zunächst, ob er mit den Kontaktlinsen zufrieden ist oder ob er Beschwerden hat. Danach führt der Arzt eine Routineuntersuchung durch. Während der Untersuchung wird der Patient gebeten, die Kontaktlinsen erst anzulassen und anschließend diese herauszunehmen. Anhand der Untersuchungsergebnisse gibt der Augenarzt dem Patienten bestimmte Ratschläge und bespricht mit ihm, wie der Patient weiter die Kontaktlinsen nutzen sollte.